Vivien und Horst Schmitter haben ihre Teilnahme an "Carte Blanche" zurückgezogen. Ihre Beteiligung wird nicht durch eine andere Position substituiert. Die Ausstellungsräume werden leer bleiben.
Korrespondenz zwischen Horst Schmitter und Barbara Steiner
Carte Blanche XI: Vivien und Horst Schmitter
23.01.2010 - 21.03.2010
Kuratiert von Jean-Christophe Ammann
Am 26. Februar 2009 zogen Vivien und Horst Schmitter ihre Teilnahme am Projekt „Carte Blanche“ überraschend zurück. Die Ausstellungsfläche bleibt daher während des vorgesehenen Zeitraumes ungenutzt.
1985 begannen Vivien und Horst Schmitter ernsthaft Kunst zu sammeln. Den Sammlungsschwerpunkt bildeten dabei Werke u.a. von Ernst Wilhelm Nay, Bernard Schultze, Stefan Wewerka, Stephan Balkenhol, Donald Judd. 1993 erwarb das Ehepaar Schmitter das Haus Rabe, eine von Adolf Rading in Zusammenarbeit mit Oskar Schlemmer geplante Bauhaus-Villa in Zwenkau. Vivien Schmitter ist als freiberufliche Kostümbildnerin, früher für das Theater und heute vorwiegend für Fernsehproduktionen, tätig. Horst Schmitter ist seit über 30 Jahren im Medienbereich tätig. Er gründete 1984 die Schmitter Media Agentur in Frankfurt am Main.
Eine der ersten Überlegungen zur Ausstellung in der GfZK bezog sich auf die Präsentation von Objekten des amerikanischen Künstlers Donald Judd mit ebenfalls über Jahre gesammelten Cowboy-Boots. Später tauchte die Idee zu einer von Jean-Christophe Ammann kuratierten Ausstellung mit Werken von Stephan Balkenhol auf.
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