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Galerie für Zeitgenössische Kunst
Karl-Tauchnitz-Straße 9-11
D-04107 Leipzig

Büro 0341 - 140 81 0
Kasse 0341 - 140 81 26
Fax 0341 - 140 81 11
Email office@gfzk.de

Öffnungszeiten
Di-Fr 14:00-19:00
Sa-So 12:00-18:00
Beide Ausstellungshäuser sind barrierefrei.

Eintrittspreise
GfZK-1, GfZK-2: 5€/3€
GfZK-1 + GfZK-2: 8€/4€

Die Texte erscheinen auf deutsch und englisch, weil es sich nicht immer um eine Übersetzung handelt.

Zusätzliche Texte zu Carte Blanche finden sie unter www.gfzk-3.de.

Arnold Bartetzky (Journalist) im Gespräch mit Barbara Steiner und AS-IF Architekten
Architektur als Akteur im Prozeß der Verhandlung

Die Idee für den Neubau des Ausstellungsgebäudes für die GfZK Leipzig ist ein Entwurfsprozess, der nicht zunächst, wie das sonst üblich ist, von der Erscheinung des Gebäudes oder von der städtebaulichen Einbindung ausgeht, sondern...
Link zu Architektur GfZK-2
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Barbara Steiner
Frage des Tages: Ist die Vorstellung von Internationalität (in) der Kunst ein Mythos?

Als wir Anfang 2003 mit dem zweijährigen Forschungsprojekt „Kulturelle Territorien“ begonnen haben, wurde von vielen Seiten eine Marginalisierung unseres inzwischen international etablierten Hauses befürchtet. Dass wir die Internationalisierung dermaßen aufs Spiel setzten und setzen, wird uns, auch zwei Jahre später noch, vorgeworfen.
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Barbara Steiner
Gestaltung des Eingangsbereiches der Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK-2) durch die Künstlerinnengruppe BLESS

Ende 2004, mit der Eröffnung des zweiten Gebäudes der GfZK, wurde die Künstlerinnengruppe BLESS mit der Gestaltung des Eingangsbereichs beauftragt.
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Barbara Steiner
Räume des Verhandelns

(Jahresring nr. 54, Hg. Barbara Steiner & Charles Esche, Verlag Walther König, erscheint im Oktober 2007)
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Barbara Steiner
The Politics of Visibility

The Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK)* Leipzig is an exhibition venue for contemporary art and a museum of post-WW II art. It is an institution promoting and communicating international and national artistic positions. The legal status is that of a foundation without capital stock but with an art collection, land, and buildings (fixed assets). In 1992, the gallery was established as Limited Liability Company. In 1998, the gallery opened its first building (a late 19th century villa, converted by Dresden architect Peter Kulka). In 2003, it became a foundation. In 2004, it opened its second building (new architecture by AS-IF).
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